Die beste drohne dji von 2022

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            [title] => DJI Mini 2 - Ultraleichter und faltbarer Drohnen-Quadkopter, 3-Achsen-Gimbal mit 4K-Kamera, 12MP Foto, 31 Minuten Flugzeit, OcuSync 2.0 HD-Videoübertragung, Mavic Mini, QuickShots mit DJI Fly App
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                    [0] => WENIGER BALLAST AUF REISEN: Mit weniger als 249 g wiegt die Mini 2 nicht nur beinahe so viel wie ein Apfel, aufgrund ihrer geringen Größe ist die Drohne auch gerade einmal so groß wie Ihre Handfläche; Der kompakte und praktische Mini 2 ist ein idealer Reisebegleiter und verändert die Art und Weise, wie Sie Lieblingserinnerungen festhälten
                    [1] => 3-ACHSEN-GIMBAL MIT 4K-KAMERA: Eine am Himmel kreisende 12-MP-Kamera liefert Inhalte, die garantiert jeden beeindrucken; Zusammen mit einem 4K/30fps-Video und einem motorisierten 3-Achsen-Kardanantrieb sorgt Mini 2 für atemberaubende Bildqualität, die auch bei noch so abenteuerlichen Stunts des Piloten stets einwandfrei bleibt
                    [2] => OCUSYNC 2.0 VIDEOÜBERTRAGUNG: Mini 2 unterstützt bis zu 10 km HD-Videoübertragung und verfügt über ausgezeichnete Anti-Interferenz-Fähigkeiten - für weitere Flüge und eine noch klarere Sicht, Betriebstemperatur: 0 °C bis 40 °C (32 °F bis 104 °F); Betriebsfrequenz: 2.400-2.4835 GHz, 5.725-5.850 GHz
                    [3] => LEISTUNGSSTARKE PERFORMANCE: Mit einer maximalen Akkulaufzeit von 31 Minuten gewährt DJI Mini 2 mehr als genug Zeit, um die ideale Aufnahme einzufangen; Mini 2 kann Windstärken der Stufe fünf widerstehen und bis zu einer maximalen Höhe von 4.000 m aufsteigen; So schenkt sie auch dann noch stabile, wackelfreie Aufnahmen, wenn sie entlang einer windigen Küste oder hoch über alpinen Wäldern fliegt
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                    [1] => GIMBAL-KAMERA: Die Mavic Mini ist in der Lage Fotos mit 12 Megapixeln und Videos in 2,7K QHD aufzunehmen. Der Gimbal ist auf drei Achsen stabilisiert und bietet butterweiche Aufnahmen
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                    [3] => FLY APP: Mit der DJI Fly App können Sie mit wenigen Klicks Filmaufnahmen erstellen. Die App bietet hilfreiche Tutorials, welche den Einstieg in die Flugwelt leicht, schnell und sicher machen
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                    [1] => KINOREIFE AUFNAHMEN Mavic Air 2 unterstützt Hyperlapse in 8K, sodass Sie Zeit und Raum für besonders faszinierendes Filmmaterial einfach verzerren können
                    [2] => LÄNGERE IN DER LUFT Die enorme Akkulaufzeit von bis zu 34 Minuten ermöglicht Ihnen epische Aufnahmen, während Sensoren auf Vorder-, Rück- & Unterseite Hindernisse erkennen und Unfälle verhindern
                    [3] => WEITER FLIEGEN Die OcuSync 2.0 Videoübertragung ist in der Lage das Bild der Kamera auf eine Distanz von bis zu 10 km zu übertragen – und das in einer Auflösung von bis zu 1080p bei 30 fps
                    [4] => INTELLIGENTER FLUG Mit Spotlight 2.0 fixiert die Kamera im Flug ein Motiv, ActiveTrack 3.0 behält die Motive Rahmen zentriert und POI 3.0 kann Objekte wie Personen dynamisch verfolgen
                    [5] => IM PAKET Mavic Air 2 Fluggerät, Fernsteuerung, 3 intelligente Flight Battery, 6 geräuscharme Propeller (Paar), RC-Kabel (USB-C, Lightning, standard Micro-USB-C), Steuerknüppel, Gimbalschutz, Akkuladegerät, Akkuladestation, Akku auf Power Bank Adapter, Umhängetasche, ND Filter Set (16/64/256), Dokumentation, AC-Netzkabel, USB-C-Kabel
                    [6] => Von den 3 in Bildern gezeigten Kabeln befindet sich eines im Controller
                    [7] => Damit sich die Drohne richtig nach rechts und links dreht, halten Sie den Bildübertragungsbildschirm in der App gedrückt und ziehen Sie ihn nach links oder rechts, um den Kardanring in diese Richtung zu bewegen
                    [8] => Wenn die Batterie längere Zeit im Leerlauf gehalten werden soll, stellen Sie sicher, dass der Batteriestand etwa 60% beträgt. Es wird außerdem empfohlen, dass Benutzer den Akku jeden Monat laden und entladen, damit der Akku besser aufbewahrt werden kann
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                    [1] => Mastershot: MasterShots ist die Weiterentwicklung von QuickShots, Es ist eine erweiterte autonome Funktion, mit der man überall mit nur einem Tastendruck die tollen Aufnahmen machen kann
                    [2] => Das Zentrum der Aufmerksamkei: FocusTrack bietet Spotlight 2.0, ActiveTrack 4.0 und Point of Interest 3.0, sodass die DJI Air 2S deinem Motiv problemlos folgen oder es umkreisen kann
                    [3] => Eine Milliarde Farben: Das 10-Bit DLog-M Farbprofil kann bis zu eine Milliarde Farben aufzeichnen und dabei alle kleinen Details beibehalten, die das Filmmaterial einzigartig machen ; Betriebstemperaturbereich : 0° bis 40°C (32° bis 104°F)
                    [4] => 12 km Übertragungsreichweite (FCC): Die DJI Air 2S verfügt über die fortschrittlichste O3-Bildübertragungstechnologie (OcuSync 3.0) von DJI und liefert bei jedem Flug ein äußerst reibungsloses, klares und zuverlässiges Bild
                    [5] => Analysiert die Umgebung: Die DJI Air 2S kann ihre Umgebung in vier Richtungen wahrnehmen: Nach oben, unten, vorwärts und rückwärts, DJI Air 2S Hindernissen in noch komplexeren Szenarien und bei hohen Geschwindigkeiten aktiv ausweichen kann
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                    [1] => Unter Kontrolle Behalten: Die FPV Drohne kehrt basierend auf dem GPS-Signal automatisch zum Startpunkt zurück, wenn sich die RC Drohne außerhalb der Reichweite befindet oder der Akku leer ist, oder wenn die entsprechende Taste auf der Fernbedienung gedrückt wird. Machen Sie sich keine Sorgen, die Drohne zu verlieren.
                    [2] => Kraftvoll und Langanhaltend: Bürstenlose Motoren treiben die Propeller leistungsstark an und ermöglichen einen stabilen und leisen Flug wie ein Kolibri. Derweil verlängern zwei Akkus die Flugzeit auf 46 Minuten. Auch die passende Aufbewahrungsbox wird mitgeliefert. Eine ideale Wahl für Liebhaber der Outdoor-Fotografie.
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                    [1] => KOMPATIBILITÄT: Die Tello kann Videos per Livestream auf kompatible Virtual Reality Headsets übertragen und Dich in atemberaubender First-Person-Ansicht (FPV) fliegen lassen
                    [2] => TELLO APP: Die Tello App macht das Fliegen selbst für Erstpiloten kinderleicht. Dank des intuitiven Steuersystems reicht ein kurzes Antippen des Bildschirms für atemberaubende Flugmanöver
                    [3] => LIEFERUMFANG: 1 Fluggerät, 4 Propeller-Paare, 1 Set Propellerschützer, 3 Akkus, 1 Micro USB -Kabel, 1 Propeller-Ausbauklemme, 1 Akkuladestation
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Hier ist die Rangliste der besten Produkte für die KategorieDrohne Dji:

DJI Mini 2 - Ultraleichter und faltbarer Drohnen-Quadkopter: es ist das am meisten gekaufte, durchschnittliche Kundenrezensionen sind 4,8 mit 7443 Kundenrezensionen

DJI Mavic Mini Combo (EU) – Drohne und Zubehör Kit: zweite Position für dieses Produkt, durchschnittliche Kundenrezensionen sind 4,7 mit 7090 Kundenrezensionen

DJI Mavic Air 2 Fly More Combo – Drohne mit 4K Video-Kamera in Ultra HD: dritte Position für dieses Produkt, durchschnittliche Kundenrezensionen sind 4,7 mit 3310 Kundenrezensionen

DJI Mini 2 - Ultraleichter und faltbarer Drohnen-Q...

SaleBestseller Nr. 1
DJI Mini 2 - Ultraleichter und faltbarer Drohnen-Quadkopter, 3-Achsen-Gimbal mit 4K-Kamera, 12MP Foto, 31 Minuten Flugzeit, OcuSync 2.0 HD-Videoübertragung, Mavic Mini, QuickShots mit DJI Fly App
7.443 Kundenrezensionen
DJI Mini 2 - Ultraleichter und faltbarer Drohnen-Quadkopter, 3-Achsen-Gimbal mit 4K-Kamera, 12MP Foto, 31 Minuten Flugzeit, OcuSync 2.0 HD-Videoübertragung, Mavic Mini, QuickShots mit DJI Fly App
  • WENIGER BALLAST AUF REISEN: Mit weniger als 249 g wiegt die Mini 2 nicht nur beinahe so viel wie ein Apfel, aufgrund ihrer geringen Größe ist die Drohne auch gerade einmal so groß wie Ihre Handfläche; Der kompakte und praktische Mini 2 ist ein idealer Reisebegleiter und verändert die Art und Weise, wie Sie Lieblingserinnerungen festhälten
  • 3-ACHSEN-GIMBAL MIT 4K-KAMERA: Eine am Himmel kreisende 12-MP-Kamera liefert Inhalte, die garantiert jeden beeindrucken; Zusammen mit einem 4K/30fps-Video und einem motorisierten 3-Achsen-Kardanantrieb sorgt Mini 2 für atemberaubende Bildqualität, die auch bei noch so abenteuerlichen Stunts des Piloten stets einwandfrei bleibt
  • OCUSYNC 2.0 VIDEOÜBERTRAGUNG: Mini 2 unterstützt bis zu 10 km HD-Videoübertragung und verfügt über ausgezeichnete Anti-Interferenz-Fähigkeiten - für weitere Flüge und eine noch klarere Sicht, Betriebstemperatur: 0 °C bis 40 °C (32 °F bis 104 °F); Betriebsfrequenz: 2.400-2.4835 GHz, 5.725-5.850 GHz
  • LEISTUNGSSTARKE PERFORMANCE: Mit einer maximalen Akkulaufzeit von 31 Minuten gewährt DJI Mini 2 mehr als genug Zeit, um die ideale Aufnahme einzufangen; Mini 2 kann Windstärken der Stufe fünf widerstehen und bis zu einer maximalen Höhe von 4.000 m aufsteigen; So schenkt sie auch dann noch stabile, wackelfreie Aufnahmen, wenn sie entlang einer windigen Küste oder hoch über alpinen Wäldern fliegt
  • 4X ZOOM: Für Ihre Traumaufnahme brauchen Sie nicht so nah heranzukommen; Der Vier-fach-Digitalzoom gestaltet selbst den Übergang von Aufnahmen mit unterschiedlichen Abständen und Kompositionen einheitlich

Kundenrezensionen

Praxisvergleich zu Mini 1 und den größeren Mavic-Modellen
Ich hätte nach den Lieferschwierigkeiten der Mini 1 letztes Jahr vor Weihnachten eigentlich nicht damit gerechnet, den Nachfolger so schnell in den Händen zu halten - danke an Amazon für die rasche und zuverlässige Lieferung! 🙂 Zum Hintergrund meiner Rezension: Ich fliege immer wieder mal, so als Zwischending neben der Fotografie, zwischen Spiel/Spaß und ernsthaftes Hobby. Erfahrung besteht seit gut 4-5 Jahren, zuletzt mit Mavic Pro, Mavic Mini und dann Mavic 2 Zoom. Der Grund des Wechsels von Mini 1 zu Zoom war zum Beispiel, dass die Mini super leicht Verbindungsabbrüche produzierte - die W-Lan Technik leistet halt nicht viel, besonders in der Nähe von Siedlungen/Städten. Da war mitunter nach 50-80 Metern bereits Schluss, obwohl man die Drohne noch sehen konnte. (Muss man ja auch in Deutschland laut Gesetz...) Ein weiteres persönliches Problem für mich war die fehlende RAW-Aufnahme bei Fotos, denn die Nachbearbeitung ist bei so kleinen Sensoren und Optiken eigentlich ein Muss, wenn man gute Bilder braucht (Stichwort Rauschen, Farben, Schärfe... da kann man bei RAW einiges noch rausholen, was bei JPG einfach nur Matsch ist!) Insofern blieb zwar das Argument, dass die Mini sehr klein und leicht ist, und somit (auch gerade was rechtliche Rahmenbedingungen für Drohnenflüge angeht, die ja überall sehr unterschiedlich sind) super einfach in den Urlaub mitzunehmen wäre, aber da dieses Jahr nun wirklich nicht im Zeichen von Urlaub stand 🙁 gab es für mich keinen Grund, die Mini 1 zu behalten. Die Zoom leistete guten Ersatz, aber ich dachte mir das ganze Jahr über, eigentlich schade, der Formfaktor der Mini hat mich schon überzeugt, wie schade, dass man aus den beiden nicht eine Mischung machen könnte... 😀 Tja, und nun ist sie hier. Die Mini 2, mit der Funktechnik der Großen, und somit stabilste Verbindung selbst bei Funk-Smog in der Umgebung, dazu der alte Formfaktor mit 249 Gramm und als i-Tüpfelchen auch noch die RAW-Fotos - DANKE DJI! Das ist das erste mal, dass eine Firma auf meinen unausgesprochenen Produktwunsch hört 😉 Die Mini 2 kam gestern an, erste Probeflüge lassen begeistern. Die RAW-Aufnahmen sind gerade bei trübem Wetter ein Segen, Verbindungsabbrüche gehören der Vergangenheit an und die neue Fernbedienung mit der Platzierung des Handys oberhalb der Hände ist m.E. auch eine Verbesserung! 4k Videos sind jetzt für mich nicht so der entscheidende Kaufgrund, zumal dadurch auch teurere MicroSD's benötigt werden, aber ein nice-to-have definitiv und für viele vermutlich ein primäres Verkaufsargument. Die neue Version scheint gegenüber dem Vorgänger sogar ein wenig leiser geworden zu sein, was das (Probe)Fliegen gerade auch in der Wohnung absolut erträglich gestaltet! Zwei Mankos sehe ich, aber die laste ich der kleinen Drohne nicht an, denn sie gehören einfach zum "Paket": Erstens ist die Mini 2 (und natürlich auch die Mini 1 schon) etwas instabiler bei mittelstarkem Wind als die Mavic Zoom (logisch...) und zweitens fehlen die Sensoren zu den Seiten bzw. nach Vorne/Hinten, um Unfälle zu vermeiden. Daher würde ich die Mini vielleicht nicht unbedingt blutigsten Anfängern empfehlen, oder wenn dann erstmal eine ganze Weile nur im offenen Gelände 🙂 Von mir ansonsten eine definitive Kaufempfehlung, Preis/Leistung stimmen auf den Punkt genau und vor Weihnachten ist es auch noch dagewesen! --- Sollten Sie diese Rezension als hilfreich empfinden, um zu Ihrer Kaufentscheidung beizutragen, würde ich mich über einen entsprechenden Klick auf die entsprechende Schaltfläche hier unten sehr freuen 🙂 Danke.
Nach 12 Monaten eine NEUE… Vergleich und Tipps
In den letzten Jahren dauerte es immer 2 Jahre, bis ein Nachfolger für ein DJI Modell auf den Markt gebracht wird. Doch beim Mini-Modell ist es dieses Mal anders. Nach bereits einem Jahr ist jetzt die Mini 2 da 😉 Was sollte ich machen, so bestellte ich sie gleich am Tag der Veröffentlichung und habe 2 Tage später in den Händen. Wie auch bei der Mavic Mini, ist DJI unter 250 g geblieben. Diese echte Allround-Drohne schafft jetzt mehr denn je, einen echten Spagat zwischen dem Hobbyfilmer und Profi. Denn sie ist kompakt, leistungsstark und sehr leicht. Auch die Verwendung eines neuen Controllers mit OcuSync für eine optimale Verbindung, bekannt von der Air 2, mit Smartphone oben, Darüber hinaus die vielen Verbesserungen bei dieser „Mini 2“; jetzt mit 4 K, 4-fach Zoom, OcuSync 2.0 und flugfähig bis zu Windstärke 5, um die für mich entscheidenden Verbesserungen gegenüber der ersten Mavic Mini zu erwähnen. Seit mehr als 6 Jahren habe ich verschiedene DJI Drohnen im Einsatz und mir jetzt noch die DJI Mini 2 Combo Version gegönnt, mit mehr Akkus etc.. Bin echt begeistert von der kleinen Handlichen. 4 K-Videoaufnahmen lassen jetzt professionelle Aufnahmen zu. Anfangs den Auto Modus für die Kamera nehmen und später auf manuellen Modus gehen, je nach eigenen Anforderungen. Dann den richtigen Sonnenstand und Perspektive wählen, dann passt das! Die Foto- und Videoqualität ist einfach top. Aufgrund des elektronischen geregelten 3-Achs-Gimbals absolut stabile Aufnahmen. Auch wenn die Drohne aufgrund des geringen Eigengewichtes bei Wind auch schon mal optisch etwas unruhig in der Luft wirkt (Mini 2, jetzt bis max. Windstärke 5 fliegen - siehe Tabelle), gibt es keine Wackler bei den Videos!!! Das ist Technik die begeistert, wie ich das seit vielen Jahren von DJI gewohnt bin. Für den Neueinsteiger ist der Flug mit DJI-Drohnen besonders einfach, denn wenn man am Controller keine Funktion betätigt, also nichts macht, bleibt die Drohne einfach, wie angenagelt, in der Luft stehen, dank GPS. Wenn man die Diskussionen auf Socialmedia und den Foren liest, ein echter Horror was da so alles geschrieben wird. Dazu kann ich nur sagen, dass ca. 80% aller negativen Äußerungen überwiegend reine Anwender- und Pilotenfehler sind. OcuSync Verbindung hat nichts mit den Mobilen Daten des Smartphones zu tun, welche ich generell auf „Flugmodus“ (unbedingt Mobile Daten deaktivieren = Flugmodus!) stelle, um etwaige Störungen durch Interferenzen zu verhindern. Dabei ist es auch wichtig, dass die Antennen vom Controller möglichst im 90° Winkel zu Drohne ausgerichtet sind. Denn so ist eine optimale Verbindung zur Drohne gewährleistet. Außerdem unbedingt Abstand zu Stromleitungen und Metall-Konstruktionen halten, um eventuelle Kompass-Störungen zu vermeiden. Das kann bei allen Drohnen zu Problemen führen. Hier noch ein Tipp aus eigener Erfahrung: Ich empfehle die kostenlose APP „UAV Forecast“ (siehe Foto – gibt’s für IOS & Android), die mir vor jedem Start wichtige Daten (Sonnenauf- und Untergang, Windstärke, etc.) liefert, auch den aktuellen KP-Index. Kurze Erklärung dazu: Der Name K-Index | KP-Index („K“ = „Kennziffer“) bezeichnet eine planetarische Kennziffer. Dieser Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten von 0 bis 9. Der K-Index zwischen dem Wert 0 bis 3 (gute Bedingungen) steht für eine geringe Aktivität der Magnetfeldschwankungen durch Sonnenstürme und der Flug ist uneingeschränkt möglich. Bei einem Wert von 4 (grenzwertig) gilt „vorsichtig“ fliegen und ab einem Wert von 5 (inakzeptabel). Denn hier verändert sich die Laufzeit der GPS Signale, sodass es zu Fehlberechnungen kommt und Positionsabweichungen sind die Folge. Diese Einflüsse (ab einem KP-Index Wert von “5“) können zu unkontrollierten Drifts und Fly Aways führen. Vor 6 Jahren habe ich das zweimal erlebt, wusste aber zu dem Zeitpunkt noch nichts vom KP-Index. Die Drohne fühlte sich halt nur etwas fremd an, hatte das Gefühl, irgendwas ist zwischen uns. Diese Magnetfeldschwankungen könnten mittunter auch eine Erklärung für einige negative Erfahrungsberichte in Foren und bei Socialmedia sein, wer weiß?! Aber mit der kostenlosen APP bin ich die letzten 5 Jahre immer auf der sicheren Seite gewesen und es gab kaum ein Tag, wo ich nicht starten konnte 😉 WICHTIGE EMPFEHLUNG für alle DJI-Drohnen mit ausklappbaren Propellern: Im eigenen Interesse vorm Start die Props auseinander machen, habe ich bis vor kurzem die Drohne auch nicht gemacht, weil ja durch die Fliehkraft die Props auseinandergehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Unwucht immens ist, sodass der Copter leicht und das Gimbal anfangs stark wackelt. Diese unnötige Belastung für den gesamten Copter kann man sich ersparen. Muss jeder für sich selbst entscheiden. Ein Erlebnis, das ich nicht vergessen habe, hatte ich mit meiner DJI Mavic Mini vor einem Jahr, nach einem Firmware Update. Beim allerersten Flug stieg sie nur bis auf ca. 5m …..mmh, bisschen wenig… obwohl ich 100m eingestellt hatte. Okay, ich holte sie runter und nahm erstmal eine Kompass Kalibrierung vor. Dann zweiter Versuch und alles bestens, sie flog wie ich das von DJI kenne. Was mich erneut beim Fliegen erstaunt, dass die Dji Mini 2 angenehm von der Lautstärke ist, im Vergleich zur Mavic Serie und der „lauten“ Mavic Air. Das ist natürlich kein Nachteil 😉 So stört sie niemand und zieht auch nicht so viel Aufmerksamkeit auf sich. Für Drohnen in Deutschland, ab einem Abfluggewicht von 250 g, ist eine Plakette/Kennzeichnung Pflicht und generell eine Haftpflichtversicherung. Für die Reisefreudigen eine gute Nachricht, in den USA muss unter 250 g nicht registriert werden! Bei mir kommen nur noch die microSD ScanDisk Extreme / V30 U3 A2 / 64GB & 128GB (hier bei Amazon) zum Einsatz, weil sie eine der besten Schreibraten haben. Fazit zur DJI Mini 2 Fly More Combo: Für rund 100 € mehr, gegenüber der ersten Mini, gibt's eine Drohne mit einer TOP-Ausstattung, super Flugeigenschaften, endlich OcuSync und mit Top Bild-/Videoqualität. Es gibt in dieser Preissequenz nichts Vergleichbares am Drohnen-Markt! Flug-Fehler kann man verhindern…. Nachdem immer wieder Kommentare auf Socialmedia Plattformen auftauchen, werde ich etwas tiefer in die Materie für den Neueinsteiger gehen. Ich zweifle die Missgeschicke nicht an, aber wenn man Schritt für Schritt vorgeht, kann eigentlich nichts schiefgehen. Okay, am liebsten auspacken, starten und losfliegen, das wär's 😉 Aber ein bisschen Geduld ist in diesem Fall bessere. Denn mir würde jeder €uro wehtun, wenn es zum „vermeidbaren“ Crash kommt. Außerdem gibt's schon genug „Bad-News“ zum Thema Drohnen, die nicht sein müssten. Schritt für Schritt, kurz erklärt: 1. Drohne auspacken, Vollständigkeit-Check und Kurz-Anleitung lesen 2. Akkus aufladen von Drohne + Controller (Fernbedienung) 3. Die kostenlose App „DJI fly“ auf das Smartphone runterladen 4. Falls noch nicht vorhanden, kostenlosen Account über die App erstellen (E-Mail + Passwort) 5. Smartphone mit Home-WLAN verbinden (schnelle Variante) 6. Smartphone mit Controller verbinden, einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken) 7. Drohne einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken) 8. Abwarten, ob ein Firmware Update angeboten wird. In der Regel ja, dann bitte aktualisieren. 9. Oder, so mache ich es auch: DJI Assistant 2 Software auf dem Rechner installieren und die Drohne mit dem PC verbinden (Kabel liegt bei) und darüber Updaten. Das ist die sicherste Lösung, denn bei einer Kabelverbindung gibt's die geringsten Probleme. So kann ich auch notfalls ein Downgrade machen, wenn das Upgrade schief geht. 10. GAAANZ WICHTIG!!! (machen die Wenigsten): Kompass kalibrieren – das funktioniert über die App und wird da Schritt für Schritt erklärt. Eine häufige Frage, die hier auftaucht ist, wie halte ich die Drohne? Mit der Kamera von mir weg, nach vorn gerichtet und dann mit der Kamera nach unten gerichtet. Warum das Ganze? Diese Drohne hat noch nie in der EU bzw. Deutschland GPS Signale empfangen. Das kann hin und wieder zu Problemen, muss nicht, aber wenn die Drohne irgendwo gegen fliegt, als anders gesteuert wird, macht nicht glücklich. Also im eigenen Interesse, erst Kompass kalibrieren. 11. Wenn das alles erledigt ist, entweder Zuhause (innen) vorsichtig anfangen oder am besten gleich draußen, vorsichtig, auf einer weitläufigen Freifläche den ersten Start hinlegen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wir haben alle mal klein angefangen! 12. Den Sportmodus und weitere tolle Features würde ich erst später nutzen. Erstmal ein sicheres Gefühl für DJI Mini 2 entwickeln. Auch 100 m hoch und mehrere Hundert Meter wegfliegen würde ich erst später empfehlen. Für eindrucksvolle Luftaufnahmen fliege ich in der Regel auf 30 bis 50m Höhe, denn so kann man wenigstens, ohne Lupe 😉 noch was im Detail erkennen. Höher ist eher interessant für einen Gesamtüberblick. 13. Kleiner Tipp: Um auf Nummer Sicher zu gehen, nehme ich die DJI Care Refresh dazu. Das ist wie eine Vollkasko, die ich noch nie in Anspruch nehmen musste, aber man weiß ja nie, besser mit, als ohne und es passiert was. Entscheidet selbst 😉
Jetzt mit 4k und Ocusync… Erfahrungen und Tipps…
2 Jahre dauert es in der Vergangenheit, bis DJI ein Nachfolger Modell auf den Markt bringt. Doch beim Mini-Modell ist es dieses Mal anders. Nach bereits einem Jahr ist jetzt schon die „DJI Mini 2“ da 😉 Da konnte ich nicht anders, bestellte sie gleich am Tag der Veröffentlichung. Wie auch bei der Mavic Mini, ist DJI wieder unter 250 g geblieben. Diese echte Allround-Drohne schafft jetzt mehr denn je, nämlich einen echten Spagat zwischen dem Hobbyfilmer und Profi. Denn sie ist kompakt, leistungsstark und sehr leicht. Auch die Verwendung eines neuen Controllers mit OcuSync für eine optimale Verbindung, bekannt von der Air 2, mit Smartphone oben, Darüber hinaus die vielen Verbesserungen bei dieser „Mini 2“; jetzt mit 4 K, 4-fach Zoom, OcuSync 2.0 und flugfähig bis zu Windstärke 5, um die für mich entscheidenden Verbesserungen gegenüber der ersten Mavic Mini zu erwähnen. Seit mehr als 6 Jahren habe ich verschiedene DJI Drohnen im Einsatz und mir jetzt auch die DJI Mini 2 Combo Version gegönnt, mit mehr Akkus etc. Bin echt begeistert von der kleinen handlichen Mini 2. 4K-Videoaufnahmen lassen jetzt professionelle Aufnahmen zu und dazu gibt’s eine Zoom-Funktion. Kleiner Tipp: Anfangs ruhig den Auto Modus für die Kamera nehmen und später, für Fotografen, auf manuellen Modus gehen, je nach eigenen Anforderungen und Wünschen. Dann den richtigen Sonnenstand und Perspektive wählen, dann passt das! Die Foto- und Videoqualität ist einfach top. Aufgrund des elektronischen geregelten 3-Achs-Gimbals absolut stabile Aufnahmen. Auch wenn die Drohne aufgrund des geringen Eigengewichtes bei Wind auch schon mal optisch etwas unruhig in der Luft wirkt (Mini 2, jetzt bis max. Windstärke 5 fliegen - siehe Tabelle), gibt es keine Wackler bei den Videos!!! Das ist Technik die begeistert, wie ich das seit vielen Jahren von DJI gewohnt bin. Für den Neueinsteiger ist der Flug mit DJI-Drohnen einfach zu handhaben, denn wenn man am Controller keine Funktion betätigt, also nichts macht, bleibt die Drohne einfach, wie angenagelt, in der Luft stehen, dank GPS. Die OcuSync Verbindung hat nichts mit den Mobilen Daten des Smartphones zu tun, welche ich generell auf „Flugmodus“ (unbedingt Mobile Daten deaktivieren = Flugmodus!) stelle, um etwaige Störungen durch Interferenzen zu verhindern. Dabei ist es auch wichtig, dass die Antennen vom Controller möglichst im 90° Winkel zu Drohne ausgerichtet sind. Denn so ist eine optimale Verbindung zur Drohne gewährleistet. Außerdem unbedingt Abstand zu Stromleitungen und Metall-Konstruktionen halten, um eventuelle Kompass-Störungen zu vermeiden. Das kann bei allen Drohnen zu Problemen führen. Hier noch ein Tipp aus eigener Erfahrung: Ich empfehle die kostenlose APP „UAV Forecast“ (siehe Foto – gibt’s für IOS & Android), die mir vor jedem Start wichtige Daten (Sonnenauf- und Untergang, Windstärke, etc.) liefert, auch den aktuellen KP-Index. Kurze Erklärung dazu: Der Name K-Index | KP-Index („K“ = „Kennziffer“) bezeichnet eine planetarische Kennziffer. Dieser Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten von 0 bis 9. Der K-Index zwischen dem Wert 0 bis 3 (gute Bedingungen) steht für eine geringe Aktivität der Magnetfeldschwankungen durch Sonnenstürme und der Flug ist uneingeschränkt möglich. Bei einem Wert von 4 (grenzwertig) gilt „vorsichtig“ fliegen und ab einem Wert von 5 (inakzeptabel). Denn hier verändert sich die Laufzeit der GPS Signale, sodass es zu Fehlberechnungen kommt und Positionsabweichungen sind die Folge. Diese Einflüsse (ab einem KP-Index Wert von “5“) können zu unkontrollierten Drifts und Fly Aways führen. Vor 6 Jahren habe ich das zweimal erlebt, wusste aber zu dem Zeitpunkt noch nichts vom KP-Index. Die Drohne fühlte sich halt nur etwas fremd an, hatte das Gefühl, irgendwas ist zwischen uns. Diese Magnetfeldschwankungen könnten mittunter auch eine Erklärung für einige negative Erfahrungsberichte in Foren und bei Socialmedia sein, wer weiß?! Aber mit der kostenlosen APP bin ich die letzten 5 Jahre immer auf der sicheren Seite gewesen und es gab kaum ein Tag, wo ich nicht starten konnte 😉 Was mich erneut beim Fliegen erstaunt, dass die Dji Mini 2 angenehm leise ist, im Vergleich zu der „lauten“ Mavic Air. Das ist natürlich kein Nachteil 😉 Nur so stört sie niemand und wird so kaum wahrgenommen. Für Drohnen in Deutschland, ab einem Abfluggewicht von 250 g, ist eine Plakette/Kennzeichnung Pflicht und generell eine Haftpflichtversicherung. Für die Reisefreudigen eine gute Nachricht, in den USA muss eine Drohne unter 250 g aktuell nicht registriert werden! Fazit zur DJI Mini 2 Fly More Combo: Für rund 100 € mehr, gegenüber der ersten Mavic Mini, gibt's eine Drohne mit einer TOP-Ausstattung, super Flugeigenschaften, endlich OcuSync und mit Top Bild-/Videoqualität. Es gibt in dieser Preissequenz nichts Vergleichbares am Drohnen-Markt! Flug-Fehler kann man verhindern…. Nachdem immer wieder Kommentare auf Socialmedia Plattformen auftauchen, werde ich etwas tiefer in die Materie für den Neueinsteiger gehen. Ich zweifle die Missgeschicke nicht an, aber wenn man Schritt für Schritt vorgeht, kann eigentlich nichts schiefgehen. Okay, am liebsten auspacken, starten und losfliegen, das wär's 😉 Aber ein bisschen Geduld ist in diesem Fall bessere. Denn mir würde jeder €uro wehtun, wenn es zum „vermeidbaren“ Crash kommt. Außerdem gibt's schon genug „Bad-News“ zum Thema Drohnen, die nicht sein müssten. Schritt für Schritt, kurz erklärt: 1. Drohne auspacken, Vollständigkeit-Check und Kurz-Anleitung lesen 2. Akkus aufladen von Drohne + Controller (Fernbedienung) 3. Die kostenlose App „DJI fly“ auf das Smartphone runterladen 4. Falls noch nicht vorhanden, kostenlosen Account über die App erstellen (E-Mail + Passwort) 5. Smartphone mit Home-WLAN verbinden (schnelle Variante) 6. Smartphone mit Controller verbinden, einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken) 7. Drohne einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken) 8. Ein Firmware Update wird beim ersten Einschalaten im Display sichtbar, bitte unbedingt aktualisieren. Am besten über das W-Lan Zuhause. 9. Wenn da was schief geht, kann passieren, muss aber nicht: DJI Assistant 2 Software auf dem Rechner installieren und die Drohne mit dem PC verbinden (Kabel liegt bei) und darüber Updaten. Das ist die sicherste Lösung, denn bei einer Kabelverbindung gibt's die geringsten Probleme. So kann ich auch notfalls ein Downgrade machen, wenn das Upgrade schief geht. 10. GAAANZ WICHTIG!!! (machen die Wenigsten): Kompass kalibrieren – das funktioniert über die App und wird da Schritt für Schritt erklärt. Eine häufige Frage, die hier auftaucht ist, wie halte ich die Drohne? Mit der Kamera von mir weg, nach vorn gerichtet und dann mit der Kamera nach unten gerichtet. Warum das Ganze? Diese Drohne hat noch nie in der EU bzw. Deutschland GPS Signale empfangen. Das kann hin und wieder zu Problemen, muss nicht, aber wenn die Drohne irgendwo gegen fliegt, als anders gesteuert wird, macht nicht glücklich. Also im eigenen Interesse, erst Kompass kalibrieren. 11. Wenn das alles erledigt ist, entweder Zuhause (innen) vorsichtig anfangen oder am besten gleich draußen, vorsichtig, auf einer weitläufigen Freifläche den ersten Start hinlegen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wir haben alle mal klein angefangen! 12. Den Sportmodus und weitere tolle Features würde ich erst später nutzen. Erstmal ein sicheres Gefühl für DJI Mini 2 entwickeln. Auch 100 m hoch und mehrere Hundert Meter wegfliegen würde ich erst später empfehlen. Für eindrucksvolle Luftaufnahmen fliege ich in der Regel auf 30 bis 50m Höhe, denn so kann man wenigstens, ohne Lupe 😉 noch was im Detail erkennen. Höher ist eher interessant für einen Gesamtüberblick. Weitere Erfahrungen, Fotos und Tipps folgen hier als Nachtrag….

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DJI Mavic Mini Combo (EU) – Drohne und Zubehör ...

Bestseller Nr. 2
DJI Mavic Mini Combo (EU) – Drohne und Zubehör Kit, leicht und tragbar, Flugzeit: 30 Min, Übertragungsentfernung: 2 km HD-Videoübertragung, 3-Achsen-Gimbal, 12 MP, HD-Video 2,7 K
7.090 Kundenrezensionen
DJI Mavic Mini Combo (EU) – Drohne und Zubehör Kit, leicht und tragbar, Flugzeit: 30 Min, Übertragungsentfernung: 2 km HD-Videoübertragung, 3-Achsen-Gimbal, 12 MP, HD-Video 2,7 K
  • EIGENSCHAFTEN: Die tragbare und kompakte DJI Mavic Mini mit 30-minütiger Flugzeit, wiegt gerade einmal 249 Gramm und zählt somit zur niedrigsten und sichersten Gewichtsklasse unter den Drohnen
  • GIMBAL-KAMERA: Die Mavic Mini ist in der Lage Fotos mit 12 Megapixeln und Videos in 2,7K QHD aufzunehmen. Der Gimbal ist auf drei Achsen stabilisiert und bietet butterweiche Aufnahmen
  • FERNSTEUERUNG: Die Fernsteuerung bietet eine Videoübertragung in HD mit niedriger Latenz, bei einer Reichweite von bis zu 2 Kilometern. Abnehmbare Steuerknüppel sorgen für einen leichteren Transport
  • FLY APP: Mit der DJI Fly App können Sie mit wenigen Klicks Filmaufnahmen erstellen. Die App bietet hilfreiche Tutorials, welche den Einstieg in die Flugwelt leicht, schnell und sicher machen
  • INHALT: Kameraschutz, 3x intelligenter Flugakku, Funkfernbedienung, 3x Ersatzpropeller, 2x Micro-USB-Kabel, Funkfernbedienungskabel (Micro-USB-Anschluss, USB-C, Lightning), Ersatzstick

Kundenrezensionen

Die perfekte Urlaubs- & Reisedrohne
Vorweg: Danke an Amazon für die schnelle Lieferung trotz anscheinenden Lieferengpässen aus China: 01. November bestellt. (Verkauf & Versand Amazon) 13. November verschickt. 14. November war sie da. Für mich ist die neue DJI Mavic Mini die perfekte Urlaubs- & Reisedrohne. Ich besitze ebenfalls die DJI Mavic Air und finde die neue Mini um einiges attraktiver, da man viel weniger Aufwand hat, um in allen möglichen Ländern mal schnell ein wenig zu fliegen / ein paar schöne Aufnahmen zu tätigen. Für Familien, Hobbyfilmer /-Fotografen, die einen neuen Blickwinkel haben möchten, ist diese Drohne ideal! Natürlich gibt es kein 4K, kein RAW usw... Aber sind wir mal ehrlich zu uns... Welcher Familienvater oder Instagram / Facebook-Blogger wird jedes Bild (wenn als Hobby betrieben) im RAW-Format bearbeiten?! Für den „Normalo“ ist die Qualität absolut perfekt! Klare Kaufempfehlung an Alle!
⭐⭐⭐⭐⭐ Endlich wieder eine Drohne die Spaß macht ⭐⭐⭐⭐⭐
Ich bin eigentlich seit der Phantom 2 vor knapp 6 Jahren bei dem Hobby, was waren das für Zeiten, riesige Fernsteuerungen, externe Gimbals und Funk-Module um 50-100m auf einem kleinen Monitor das Bild des Kopters sehen zu können. Hat viel Geld verschlungen. Leider musste ich das Hobby aus Zeitgründen pausieren, zwischendurch hatte ich eine Spark, mit der bin ich auch wegen der schlechten Akkulaufzeit nicht warm geworden. Die DJI Mavic Mini macht alles anders, und sie macht vieles besser. Sie ist sehr klein und faltbar, fast filigran wenn man sie in die Hand nimmt. Und dennoch robuster wie manch andere kleiner Kopter. Das herausragende ist die phänomenale Akkulaufzeit von maximal 30 Minuten. Und das bei einem 2-Zeller Akku. Dabei hat der Kopter ein Gesamtgewicht von unter 250g, genauer gesagt 249g, zumindest ohne den Propellerschutz oder sonstige Anbauten wie Aufkleber oder Schilder. Die Mavic Mini hat zwar nicht so viele Funktionen wie ihre größeren Geschwister von DJI, aber dies hat auch Gründe die vor allem bei den fehlenden Sensoren zu suchen sind, die Gewichtstechnisch eben nicht mehr gepasst haben. Die Mini lässt sich einfach fliegen und ist auch von Anfängern gut beherrschbar, man muss ja nicht im Sport Modus anfangen zu üben. Der P(ositions) Modus ist der normale Flugmodus, dort kann man ganz gewöhnlich mit der Drohne fliegen und auch Fotos und Filme drehen. Optimierter dafür ist der C(inematic) Modus, welcher nur ganz langsame Bewegungen zulässt. Im Sport Modus geht die Drohne richtig ab, vor allem für ihre Größe. Sicher kostet das auch mehr Akku, es macht aber irre Spass damit zu fliegen. Sollte man Aufnahmen machen, federt selbst im Sport Modus der Gimbal allerhand ab, das selbst ein rasanter Flug fast weich wirkt. Die DJI Fly App ist weniger Komplex, erfordert aber dennoch das Verständnis vom Piloten das Software regelmäßig upgedated wird. Selbst der Akku hat eine eigene Software, wie bei DJI üblich. Die Steuerung erfolgt prinzipiell über ein erweitertes Wifi Signal, welches nur die Fernsteuerung zur Verfügung stellen kann. Mit dem Handy alleine lässt sich die Mini nicht fliegen. In der App lassen sich einige Dinge einstellen, man sollte einmal sämtliche Menuepunkte durchgegangen sein. Auch die Videoauflösung ist mit 2.7k nicht allzu schlecht, Full HD ist auch für das meiste vollkommen ausreichend. Notfalls kann ja auch immer ein hochauflösendes Foto gemacht werden. Die Mini kann man auf 2,4GHz und 5GHz Wifi umstellen. das 2,4MHz Band ist oftmals durch diverse Router stark frequentiert, hat aber eine höhere Reichweite. Das 5,8GHz Wifi wird seltener genutzt, hat aber eine geringere Reichweite. Was auch immer man macht, man kommt eigentlich immer so weit, bis man die Drohne fast aus den Augen verliert. Weiter darf man vom Gesetzgeber her eh nicht fliegen, macht auch keinen Sinn mehr. Ich habe das Fly More Combo Set gekauft, bei dem etwas mehr dabei ist. Kabel usw. sind ausreichend vorhanden, auch wenn es sich nur um Micro USB handelt. Ich sehe da kein wirkliches Manko bei. Das 3-Fach Ladegerät läd leider nur seriell, d.h. ein Akku nach dem Anderem. Ausserdem ist eine USB-A Buchse vorhanden, somit ist das Teil als eine Art Powerbank nutzbar. Eine MicroSD Karte kann man direkt hinten in den Kopter stecken um die Aufnahmen zu speichern. Die Qualität ist ausreichend gut. Man kann leider im Video-Bereich wenig einstellen, beim Foto Bereich allerdings einiges mehr. Nach aktueller Gesetzeslage in Deutschland entfällt lediglich die Pflicht das man seine Anschrift mit einem feuerfestem Etikett an der Drohne anbringen muss. Ich würde dies aus Sicherheitsgründen dennoch tun, alleine um Haftungsfragen aus dem Weg zu gehen. Übrigens entfällt auch nicht die Pflicht eine spezielle Versicherung für Modellflugzeuge bzw. Drohnen abzuschließen. Die Gesetzeslage verschärft sich eh immer mehr in Deutschland und leider nicht zum Vorteil der Piloten. Macht euch daher vor dem Kauf mit der Gesetzeslage bekannt. Auch ein Kenntnisnachweis ist nicht vorgeschrieben, macht aber dennoch Sinn. Das was wie ein Kinderspielzeug aussieht gehört definitiv nicht in Kinderhände, denn dafür ist kein Kopter gemacht. Das Unfallrisiko durch die drehenden Rotoren ist immens. Ich kann diese kleine Drohne allen Kopterpiloten empfehlen, und haltet euch bitte an die Gesetze, sonst werden sie noch mehr verschärft.
Perfekt für Neueinsteiger, auch für den Profi /..... und vermeidbare Fehler...
Die Mavic Mini ist zwar in erster Linie für den Privatanwender entwickelt worden, aber auch für den Profi ist sie durchaus interessant. Denn sie ist eine kleine Kompaktdrohne, mit enormer Flexibilität und geringem Gewicht. Die Allround-Drohne schafft tatsächlich den Spagat zwischen dem Hobbyfilmer und Profi. Okay, bei 2,7k, der Übertragung und den fehlenden Sensoren müssen zwar einige Abstriche gemacht werden, dafür kostet sie auch „erheblich“ weniger als die "Mavic 2 Serie" oder "Mavic Air". Ich habe seit 6 Jahren verschiedene DJI Drohnen im Einsatz und mir Anfang Dez. 2019 zusätzlich die Mavic Mini Combo gegönnt. Ich muss mittlerweile zugeben, dass bei mir jetzt immer öfter die Mini zum Einsatz kommt. Denn an den Tagen, wo ich früher keine Drohne „mitschleppen“ wollte, nehme ich jetzt die „Kleine“, aufgrund der kompakten Größe und des sehr geringen Gewichtes, ständig mit. Denn für viele Einsätze ist die Mavic Mini völlig ausreichend. Für die meisten Video-Aufnahmen reichen 2,7K, denn das sind sehr flüssige Videos im MP4-Format, die schon professionell wirken. Den richtigen Sonnenstand und Perspektive wählen, dann passt das! Die Foto- (siehe Landschaftsfotos, unbearbeitet) und Videoqualität ist einfach top und aufgrund des elektronischen geregelten 3-Achs-Gimbals absolut stabil. Auch wenn die Drohne aufgrund des geringen Eigengewichtes bei Wind auch schon mal optisch etwas unruhig in der Luft wirkt (Mini bis max. Windstärke 4 fliegen - siehe Tabelle), gibt es keine Wackler bei den Videos!!! Einfach perfekt, wie ich das seit vielen Jahren von DJI gewohnt bin. Für den Neueinsteiger ist der Einstieg mit DJI-Drohnen besonders einfach, denn wenn man am Controller keine Funktion betätigt, also nichts macht, bleibt die Drohne einfach, wie angenagelt, in der Luft stehen, dank GPS. Wenn man die Diskussionen auf Socialmedia und den Foren liest, ein echter Horror was da so alles geschrieben wird. Dazu kann ich nur sagen, dass ca. 80% aller negativen Äußerungen überwiegend reine Anwender- und Pilotenfehler sind. Man darf nicht vergessen, dass die DJI Mavic Mini zwar keine OcuSync Signal-Übertragung hat wie die Mavic 2 - Serie, sondern eine eigene WLAN-Verbindung vom Controller zur Drohne aufbaut. Das reicht völlig aus, um auf Sichtweite und mehr zu fliegen. Das WLAN hat nichts mit den Mobilen Daten des Smartphones zu tun, welches ich generell auf „Flugmodus“ (Mobile Daten deaktivieren!) stelle, um etwaige Störungen zu verhindern. Dabei ist es auch wichtig, dass die Antennen vom Controller bestmöglich im 90° Winkel zu Drohne ausgerichtet sind. Denn so ist eine optimale Verbindung zur Drohne gewährleistet. Außerdem unbedingt Abstand zu Stromleitungen und Metall-Konstruktionen halten, um eventuelle Kompass-Störungen zu vermeiden. Das kann bei allen Drohnen zu Problemen führen. Hier noch ein Tipp aus eigener Erfahrung: Ich empfehle die kostenlose APP „UAV Forecast“ (siehe Foto – gibt’s für IOS & Android), die mir vor jedem Start wichtige Daten (Sonnenauf- und Untergang, Windstärke, etc.) liefert, auch den aktuellen KP-Index. Kurze Erklärung dazu: Der Name K-Index | KP-Index („K“ = „Kennziffer“) bezeichnet eine planetarische Kennziffer. Dieser Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten von 0 bis 9. Der K-Index zwischen dem Wert 0 bis 3 (gute Bedingungen) steht für eine geringe Aktivität der Magnetfeldschwankungen durch Sonnenstürme und der Flug ist uneingeschränkt möglich. Bei einem Wert von 4 (grenzwertig) gilt „vorsichtig“ fliegen und ab einem Wert von 5 (inakzeptabel). Denn hier verändert sich die Laufzeit der GPS Signale, sodass es zu Fehlberechnungen kommt und Positionsabweichungen sind die Folge. Diese Einflüsse (ab einem KP-Index Wert von “5“) können zu unkontrollierten Drifts und Fly Aways führen. Vor 6 Jahren habe ich das zweimal erlebt, wusste aber zu dem Zeitpunkt noch nichts vom KP-Index. Die Drohne fühlte sich halt nur etwas fremd an, hatte das Gefühl, irgendwas ist zwischen uns. Diese Magnetfeldschwankungen könnten mittunter auch eine Erklärung für einige negative Erfahrungsberichte in Foren und bei Socialmedia sein, wer weiß?! Aber mit der kostenlosen APP bin ich die letzten 5 Jahre immer auf der sicheren Seite gewesen und es gab kaum ein Tag, wo ich nicht starten konnte 😉 Zu Beginn musste ich gleich meine Mini auf Firmware …0300 updaten (mittlerweile gibt es schon …0400) und beim allerersten Flug stieg sie nur bis auf ca. 5m …..mmh, bisschen wenig… obwohl ich 100m eingestellt hatte. Okay, ich holte sie runter und nahm erstmal eine Kompass Kalibrierung vor. Dann zweiter Versuch und alles bestens, sie flog wie ich das von DJI kenne. Was mich beim Fliegen erstaunte, dass die Mini echt leiser ist, im Vergleich zur Mavic 2 Serie und der „lauten“ Mavic Air. Das ist natürlich kein Nachteil, im Gegenteil. Nachtrag 11.02.2020: Nicht wundern, auf dem neuen Foto sind mehrere Mavic Mini's abgebildet; 2x Mavic Mini Combo und 1x Mavic Mini Combo (noch orig.verp.). Die werden alle von verschiedenen „verrückten“ Familienmitgliedern genutzt. Wir wohnen nicht an einem Ort, deshalb braucht jeder seine Eigene 😉 Beim Ansetzen von PGYTECH Fahrwerk (siehe Fotos) Landefüße (hier bei Amazon: Honbobo PGYTECH Erweiterte Fahrwerk Landefüße für DJI Mavic Mini) merkte ich, dass die vorderen Landebeine der Mini etwas instabil wirken, aber das liegt an der Bauweise um 249g zu erreichen, das ist keine Fehlkonstruktion. Schließlich hat man viele Vorteile durch das geringe Eigengewicht des Copters. In Deutschland ist keine Plakette erforderlich und in den USA muss sie nicht registriert werden! Bei mir kommen nur noch die microSD ScanDisk Extreme / V30 U3 A2 / 64GB & 128GB (hier bei Amazon) zum Einsatz, weil sie eine der besten Schreibraten haben. Fazit zur DJI Mavic Mini Fly More Combo: Für einen unschlagbaren Preis von 499 € gibt's eine Drohne mit einer TOP-Ausstattung, super Flugeigenschaften und mit guter Bildqualität. Es gibt in dieser Preissequenz nichts Vergleichbares am Drohnen-Markt! Hinweis zum Thema Firmware-Updates (Stand 18.01.2020): Die neue Firmware Version 01.00.0400 für DJIs Mavic Mini bietet folgende Änderungen / Verbesserungen an der Software der Drohne. Was ist neu? 1. Funktion zum Freischalten von GEO-Zonen hinzugefügt (erfordert DJI Fly v1.0.4 oder höher). 2. Funktion hinzugefügt, die den Start deaktiviert, wenn das GPS-Signal schwach ist (GPS

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DJI Mavic Air 2 Fly More Combo – Drohne mit 4K V...

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DJI Mavic Air 2 Fly More Combo – Drohne mit 4K Video-Kamera in Ultra HD, 48 Megapixel Fotos, 1/2' Zoll CMOS-Sensor, 34 Minuten Flugzeit, ActiveTrack 3.0, 3-Achsen-Gimbal – Grau
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DJI Mavic Air 2 Fly More Combo – Drohne mit 4K Video-Kamera in Ultra HD, 48 Megapixel Fotos, 1/2" Zoll CMOS-Sensor, 34 Minuten Flugzeit, ActiveTrack 3.0, 3-Achsen-Gimbal – Grau
  • EXTREM HOCHAUFLÖSENDE DETAILS Nehmen Sie beeindruckende 48 Megapixel Fotos mit einem 1/2" CMOS-Sensor auf, während Sie mit dem 3-Achsen-Gimbal besonders nahtlose 4K/60fps-Videos erstellen können
  • KINOREIFE AUFNAHMEN Mavic Air 2 unterstützt Hyperlapse in 8K, sodass Sie Zeit und Raum für besonders faszinierendes Filmmaterial einfach verzerren können
  • LÄNGERE IN DER LUFT Die enorme Akkulaufzeit von bis zu 34 Minuten ermöglicht Ihnen epische Aufnahmen, während Sensoren auf Vorder-, Rück- & Unterseite Hindernisse erkennen und Unfälle verhindern
  • WEITER FLIEGEN Die OcuSync 2.0 Videoübertragung ist in der Lage das Bild der Kamera auf eine Distanz von bis zu 10 km zu übertragen – und das in einer Auflösung von bis zu 1080p bei 30 fps
  • INTELLIGENTER FLUG Mit Spotlight 2.0 fixiert die Kamera im Flug ein Motiv, ActiveTrack 3.0 behält die Motive Rahmen zentriert und POI 3.0 kann Objekte wie Personen dynamisch verfolgen

Kundenrezensionen

👍🏻 Die (derzeit) beste Drohne in dieser Preisklasse…
Kurz vorab: Ich erspare hier die technische Erklärungen über „die Kleine“, da ich denke, dass die meisten von euch bereits sehr gut wissen, worum es sich bei der Mavic Air 2 handelt. Vielmehr möchte ich meine persönliche und subjektive Meinung mit euch teilen und hier einen ersten Eindruck geben, vor allem im direkten Vergleich zu den Vorgängern oder vergleichbaren DJI-Drohnen. Da es ist nicht meine erste (und sicher auch nicht meine letzte) sein wird, versuche ich hier mal auf grundlegende Sachen einzugehen. Würde ich die Mavic Air 2 nochmal kaufen? Ja, auf jeden Fall. Würde ich sie weiterempfehlen? Ja, auf jeden Fall. Seit nun etwas mehr als 5 Jahre hat mich das Hobby gepackt. Meine damals erste Drohne war die DJI Phantom. Das war noch ein dickes, weißes Teil mit filigranem Gimbal und großem Landegestell, welches ich nur im Koffer durch die Gegend kutschiert habe. Danach folgten über die Jahre die Phantom III Advanced, Phantom III Pro, dann die Mavic Pro (1. Generation), die Spark sowie die Mini; wobei die beiden letzteren eher nur „Spielzeug“ waren. Meine Mavic Pro habe ich jetzt erst in Rente geschickt und sie durch die Mavic Air 2 abgelöst. Sie hat mir gute drei Jahre treue Dienste erwiesen, war absolut zuverlässig und mir immer wieder aufs neue viel Freude bereitet. Bislang gab es daher für mich auch keinerlei Grund, auf eines der neueren Modelle (Mavic Air, Mavic Pro Platinum, Mavic 2 Pro/Zoom) umzusteigen, weshalb die Gute bis zur Vorstellung der Mavic Air 2 geblieben ist. Somit waren meine Erwartungen an die neue Mavic Air 2 wirklich hoch, aber alleine bei dem technischen Datenblatt bekam ich ja schon regelrecht einen Ständer… So, da ist sie nun, die neue Mavic Air 2. Nachdem ich eigentlich direkt bei DJI bestellt hatte, sich aber über Wochen nichts am Versand getan hatte und ich sie daraufhin storniert hab, konnte ich sie mir dann bereits drei Tage vor offiziellem Verkaufsstart in einem Elektronikfachmarkt kaufen. Ich hab „die Kleine“ nun also seit ein paar Tagen und kann schon mal das Ein oder Andere verraten, was euch bei diesem Schmuckstück erwartet - und was eben auch nicht so toll ist. Zuerst einmal fange ich mit den positiven Sachen an. Die Mavic Air 2 ist ein absoluter Traum von Drohne. Ich hatte schon so viele Fotos und Videos darüber gesehen, sie dann aber wirklich das erste Mal selbst in der Hand zu halten ist dann nochmal etwas ganz anderes. Sie ist wunderbar verarbeitet und wirklich klein und kompakt. Sie passt, was die Größe angeht, genau zwischen die Mavic Mini und die „große“ Mavic Pro. Und mit gerade mal 570g ist sie wirklich leicht und angenehm zu transportieren. Die neue Air 2 hat auch mit der alten Air nicht mehr viel gemeinsam. Nicht nur dass sich jetzt das komplette Design geändert hat, nein, auch die Übertragung wurde verbessert und nutzt nun OcuSync 2.0, was für mich einer der Kaufargumente waren. Bei der alten Air 2 gab es immer wieder Probleme mit Störungen bei der Funkübertragung, was bei OcuSync 2.0 eher zur absoluten Seltenheit gehört. Und mit OcuSync 2.0 ist nicht nur eine stabilere Verbindung möglich, es wird sogar ein 1080p Livebild übertragen - und das bei einer Reichweite bis zu 8km! Insgesamt gibt DJI bei den technischen Daten eine offizielle Flugreichweite von 18,5km an, was wir hier in Deutschland aber sowieso nie fliegen werden. Ich konnte bei meinem ersten Test über freie Felder ganze 2,8km erzielen, ohne auch nur irgendwelche Funkabbrüche zu haben oder ein stotterndes Livebild zu haben. Die Akkulaufzeit mit bis zu 34 Minuten bei Windstille ist schon eine Hausnummer. Hier gewinnt man nun auch deutlich mehr Spass und muss die Akku’s nicht mehr ganz so schnell wechseln wie noch bei anderen Modellen zuvor. Das hat sich auch wirklich direkt bemerkbar gemacht. Wobei ich ja sagen muss, dass dies immer ganz nach dem Flugverhalten der Drohne und den Wetterbedingungen unterschiedlich ausfällt. Je mehr die Drohne „arbeiten“ muss, umso mehr saugt die Kleine dann auch den Akku leer, ist ja logisch. Aber mit gut 25 Minuten ist das schon nahe zu realistisch. Mit der „Fly More Combo“ und somit 3 Akku’s macht das dann etwas über eine Stunde Flugabenteuer, was im Normalfall ja vollkommen ausreichend ist, bevor man wieder an’s Ladegerät muss. Der Gimbal vorne ist nicht mehr so anfällig und filigran, wie ich es noch von meiner alten Mavic Pro kenne. Dort musste man immer aufpassen, ja die Gimbalsperre genauestens drauf zu packen, um das gute Stück gut und sicher zu transportieren. Das wurde ja bereits bei den neueren Modellen verbessert, sowie auch bei der Air 2. Da ist es nun super einfach, die Gimbalsperre zu befestigen, damit der Gimbal transportsicher ist und nicht unnötig hin und her wackelt. Das gefällt mir richtig gut, endlich keine Fummelei mehr. Der neue Controller (Fernbedienung/Funke) wurde ja auch schon heiß im Netz diskutiert. Also ich finde die neue Funke mehr als gelungen. Sie liegt super toll in der Hand und lässt sich wirklich gut bedienen. Als Umsteiger wie ich muss man sicher hier etwas umgewöhnen: Wohingegen beim alten Controller hinten jeweils auf beiden Seiten jeweils eine Taste und ein Drehrad war, gibt es da heute nur noch ein Drehrad links und einen Knopf rechts. Am Drehrad links lässt sich wie gewohnt der Gimbal neigen, der Knopf rechts dient als Auslöser für Foto + Video. Ich weiß nicht, ob das bereits bei der ersten Air schon so war, bei der Mavic war das jedenfalls anders. Man ist nun also bei der neuen Funke gezwungen, via separaten Knopf zwischen Foto- und Video-Modus zu wechseln, weil man ja nur noch diesen einen Auslöser hat. Find ich aber gar nicht mal so verkehrt. Was mir am neuen Controller richtig gut gefällt: Das Smartphone kommt endlich oben hin !!! Und DJI hat das auch wirklich schlau gelöst: Oben wird einfach eine Halterung ausgezogen und genau dort wird dann einfach das entsprechende Gerät zum Betrieb eingeklemmt. Die Stangen dieser Halterungen dienen gleichzeitig als Antennen. Das Ganze hält so nicht nur viel besser, sondern man somit auch unten eine viel bessere Kontrolle am Controller. Für mich ein absoluter Mehrwert hingegen der alten Controller. Aber gut, das muss jeder für sich selbst herausfinden. Die neue App „DJI Fly“ ist wirklich gelungen. Selbst Anfänger ohne bisherige Flugerfahrung werden darin schön eingeleitet. Insgesamt ist das alles wirklich ziemlich idiotensicher. Einstellungen, Quickshots, alles funktioniert tadellos. Das Einzige was ich hier vermisse sind noch ein paar kleine Features, die DJI wohl entweder vergessen hat - oder mit Absicht im Betrieb der Air 2 (noch) nicht zur Verfügung stellt. Zum Beispiel gibt es keine „Waypoints“ mehr, dieses Feature wurde komplett entfernt. Auf Nachfrage im offiziellem DJI Forum hieß es von DJI: „Sorry, aber wir haben das entfernt.“ Muss man nicht verstehen? Auch den altbekannten „Cinematic-Mode“ sucht man an der Air 2 vergeblich, es gibt ihn nicht mehr. Stattdessen gibt es nur noch den „Tripod-Mode“, wodurch die Drohne dann wirklich unglaublich lahm wird. Zwar ist der Cinematic-Mode und Tripod-Mode nahezu identisch, aber im Cinematic-Mode ließ sich die Drohne wenigstens noch etwas schneller bewegen. Aber gut, kann ich mit leben. Absolutes NO-GO dagegen: Die Sensibilität vom Gimbal lässt sich nicht mehr einstellen! Was selbst in der App noch mit der Mini funktioniert und als Menüpunkt angezeigt wird, existiert bei der Air 2 nicht einmal. Ich hoffe, dass da also noch nachgebessert wird, sodass ich selbst wählen kann, wie schnell der Gimbal sich bewegen soll. Ich finde schon, dass das - gerade bei "cinematischen" Aufnahmen - eine unverzichtbare Einstellungsmöglichkeit ist. (Stand 14.05.2020) Noch schnell was zu den Modi’s: Tripod - Normal - Sport. Lassen sich nun ganz bequem direkt am Controller über einen Schieberegler mittig platziert einstellen, was mir wirklich gut gefällt. Im Sportmodus fliegt die Air 2 dann fast unglaubliche 70 km/h schnell! (19 m/s = 68,4 km/h) Und das geht wirklich richtig ab! Die Bild- und Videoqualität finde ich ausgesprochen gut und ehrlich gesagt sogar besser, als ich es anfangs erwartet hätte. Vor allem die Detailtiefe und Schärfe empfinde ich da als absolute Überraschung. Ich ziehe hier den direkten Vergleich zu meiner Mavic Pro - und dagegen ist die Air 2 deutlich gewachsen! Alleine schon 4K/60 ist verdammt geil, um so noch sauberere (was ein Wort) Flüge und Bewegungen hinzubekommen und später in der Bearbeitung noch mehr Möglichkeiten zu haben. Die 48MP Fotos sind genial und eine RAW-Datei davon hat da am Ende dann mal gut 100MB. Auch die 360-Grad Panorama sind einfach nur schön. Insgesamt merkt man hier auch enorm die Software, welche im Zusammenspiel zwischen Copter und App arbeitet und einfach unglaublich gute Ergebnisse liefert. Kurzum: Hier bekommt man was für sein Geld und auch Anfänger mit Automatik-Modus kommen unter Garantie auf ihre Kosten. Für mich war unter anderem 4K/60 mit 120 Mbit Bitrate DAS Kaufargument zum Upgrade. Und auch wenn der Sensor immerhin noch keiner ist, wie bei der Mavic 2 Pro, so lassen sich dank 1/2“ Sensor trotzdem tolle Aufnahmen verwirklichen. Lowlight ist für mich persönlich eher irrelevant, da ich a) abends/nachts sowieso eher nicht fliege und b) man via EBV, also in der digitalen Nachbearbeitung, noch sehr viel aus dem Rohmaterial rausholen kann. Klar, bräuchte ich die Drohne nun für absolutes Highend-Material, würde auch ich vermutlich auf die Mavic 2 Pro setzen, da 1“ Sensor und mit 10Bit auf deutlich bessere Aufnahmen. Dafür aber leider nur 4K/30. Die Quickshots sind eine wunderbare Sache und auch das Tracking funktioniert wohl ausgesprochen gut. Hier hatte ich persönlich noch keine Gelegenheit zu testen, aber dazu findet man bereits jede Menge auf diversen Plattformen im Internet. Alles in Allem habe ich den Kauf keineswegs bereut - im Gegenteil. Mit all den kleinen Kompromissen zur großen Mavic Pro 2 kann ich absolut leben, erfreue mich vielmehr an den Neuerungen, welche die Mavic 2 Pro eben nicht hatte, weshalb ich auch bislang von einem Upgrade meiner alten Mavic Pro absah. Die Mavic Air 2 steckt aber jetzt voller aktueller Technik, neuster Software und Features. Und ich finde, bei einem solchen Preis ist das Gesamtpaket jeden Euro Wert. Erst die Mavic 3 (Pro?) wird das wohl wieder toppen, aber dann mit Sicherheit auch wieder einiges mehr kosten. Und weil’s so schön war, eine kleine Sache, die ich persönlich schöner gefunden hätte: Ich weiß, DJI hat damals mit der Mavic Pro das neue „Grau“ eingeführt und damit die neue Design-Linie erschaffen. Zwischendurch gab es dann aber doch mal etwas anderes: Die Spark sowie die Mavic Air, welche farblich komplett aus dem Raster fielen. Und jetzt fährt man da wohl auch eine einheitliche Linie: Mavic Mini - Mavic Air 2 - Mavic 2 Pro/Zoom, alle grau. Ich hätte es wirklich schöner gefunden, wenn man hier auf weiß oder schwarz gesetzt hätte, statt alles in diesem tristen Grau zu machen. Aber das ist wohl Geschmacksache, schade find ich’s trotzdem. Ach und übrigens: Dank OcuSync 2.0 kann die Mavic Air 2 bald auch mit dem DJI Smart-Controller bedient werden! Auch dieser liegt bei mir schon bereit und wartet nur noch auf das Update, damit er dann auch mit der neuen Mavic Air 2 funktioniert. Das soll wohl, laut Aussage von DJI, bis Ende Mai zur Verfügung stehen. Und bitte, wie geil ist das denn bitte?! Ich wollt’ das Teil schon immer, aber den neuen Mavic 2 Vogel UND den Controller war dann doch etwas zu viel. Jetzt sieht das Ganze aber anders aus, die Mavic Air 2 ist für mich ein absoluter „Gamechanger“. Nochmal das Positive in Stichpunkten: ✅ Technisch absoluter Killer ✅ 4K/60, 120 Mbit/s auf 1/2“ Sensor geht ja mal voll klar ✅ Unglaublich toller Controller im neuen Design ✅ Active Track 3.0 unglaublich fortgeschritten ✅ OcuSync 2.0 sehr stabil und dadurch enorm weite und stabile Reichweite ✅ Top Verarbeitung, wie man das von DJI kennt (wirkt keinesfalls billig) ✅ Preis/Leistung unschlagbar, in dem Segment beste Drohne ✅ Unterstützung des DJI Smart-Controller (mit Display) nach Update (kommt bald) Was mich allerdings auch an der neuen Mavic Air 2 stört und was ich aktuell (noch) nicht so toll finde, bzw. noch nach Lösungen suche oder auf (erhoffte) Updates warte und mir somit wünschen wurde: ⚠️ Ich wünsche mir die „Waypoints“ (Wegpunkte setzen) zurück ⚠️ Ich wünsche mir den klassischen Cinematic-Mode zurück ⚠️ Ich will die Gimbal-Sensibilität einstellen können/dürfen ⚠️ Die Akku’s dürften gerne mal günstiger werden Wichtig für alle Anfänger, Neueinsteiger und Unerfahrene: - Diese Drohne ist KEIN Spielzeug - Diese Drohne braucht eine Kennzeichen-Plakette (Pflicht) - Für den Betrieb braucht man eine Versicherung (Drohnen-Haftpflicht) - Bitte immer an gesetzliche Vorschriften halten - Fliegt nicht fahrlässig und gefährdet dadurch eure Umwelt - Nimmt die Sache ernst und seit damit verantwortungsvoll Bei allen, die sonst noch überlegen ob M2P oder A2: Definitiv die A2 oder auf M3 warten. Alle anderen, die um- oder einsteigen: Absolute Kaufempfehlung meinerseits! Und noch ein kleiner Insider-Tipp: Der perfekte (!) Rucksack für die kleine: „Lowpro Tahoe BP 150“ für um die 50,- EUR am besten direkt mit bestellen! Bei mir fand darin alles seinen Platz, inkl. Zubehör und zusätzlichem Smart-Controller. Achtung Suchtgefahr - die Kleine macht richtig, richtig Laune! Allzeit guten Flug, seid vorsichtig und viel Spass beim fliegen. Konnte ich dir mit der Rezension helfen und zur Kaufentscheidung beitragen? Bedanke Dich gerne mit einem Klick auf "Nützlich“ - sodass auch andere damit geholfen wird.
Sehr gute Drohne aber mit kleinen schwächen.
Die Medien konnten nicht geladen werden. Die Drohne habe ich heute am 14.05.2020 also schon am Erscheinungstag von Amazon erhalten. Ich habe mich für die Fly More Combo entschieden, vor allem wegen den 3 Akkus. *Lieferzeit* Ich habe die Drohne als erstes bei DJI bestellt. Dann hat man mir mitgeteilt die Drohne kommt erst am 21.05.2020 an. Also habe ich die Drohne bei Amazon bestellt und diese ist sofort am Erscheinungstag, den 14.05.2020, angekommen. *Verpackung* Die Mavic Air 2 Ist extrem hochwertig verpackt wie ein Apple Produkt. Die Drohne war in einer schönen Umhängetasche verpackt (Fly more combo only). In der Tasche kann man das ganze wichtige Drohnenzubehör verstauen und kompakt mit reisen. *Qualität* Alles ist hochwertig verarbeitet und das ist in einer Preisklasse von um die 1000€ angemessen. Die Propeller sind stabil und gehen nicht kaputt wenn man diese grob zusammen faltet. Außerdem sind die Propeller sehr geräuscharm im Flug und müssen nie wieder abmontiert werden. *Kameraqualität* Die Kamera schafft hochauflösende 48MP Bilder. Außerdem sind HDR Bilder in 12MP möglich. Die HDR Funktion ermöglicht vor allem schöne Aufnahmen obwohl man gegen die Sonne fotografiert. Bilder können in JPEG und in RAW gleichzeitig gespeichert werden. Videos werden mit bis zu 4k 60fps aufgenommen oder 4k 30fps mit HDR. Der 4k 60 fps Modus ist nicht bei den Quickshots möglich. Jedoch kann man die Quickshots in 4K 30fps mit HDR aufnehmen. Es gibt außerdem die 8k Hyperlapse Funktion mit der man ca. 125 Fotos zu einem Video zusammengefügen kann. Die Mavic Air 2 schaft Slomo Aufnahmen von bis zu 240fps in 1080p. Der Speicherverbrauch ist hoch: 4k 60fps mit 4 Minuten Wiedergabezeit verbrauchen stolze 3,75GB. Das ist aber selbstverständlich bei der Auflösung. Die Aufnahmen sind durch das Gimbal sehr gut stabilisiert und Kinoreif. Wer die Videos in 4K 60fps bearbeiten möchte braucht einen geeigneten Desktop Pc oder Laptop. Nicht zu vergessen braucht man eine geeignete Speicherkarte. Das Gimbal lässt sich bis 90 grad nach unten drehen und sogar bis zu 24 grad nach oben. *Flugeigenschaften* Die Drohne hält auch bei starken Wind ihre Position. Man hat eine exzellente und einfache Steuerung. Die Drohne schafft locker die gesetzlich erlaubten 100m Höhe und ca. 500 Meter Reichweite. Die Batterie hält von den versprochenen 34 Min im durchschnitt ungefähr 25min. Wenn man die Drohne sehr fordert dann 20 Min. Die Drohne landet automatisch bei 10%. Deshalb muss man bei 20% die Drohne schon bei sich in der Nähe haben und zur Landung vorbereiten. In dieser Zeit kann man die Drohne nicht effektiv nutzen und spreche deshalb von ca. 18 bis 25min realer Flugzeit. Wer die angepriesene Reichweite von ca. 6km der Drohne ausnutzen möchte wird enttäuscht. 1. ist es gesetzlich nicht erlaubt 😉 und 2. schafft man ca. 3km weil man dann umdrehen muss sonst macht die Batterie im Flug schlapp. Die Drohne schafft maximal 500 Meter Höhe vom Startpunkt aus (erlaubt sind 100m). Wenn man Signalprobleme bekommt liegt es meistens daran das man mit der Fernbedienung nicht Richtung Drohne schaut. Wenn man das Signal verliert fliegt die Drohne von selbst zum Startpunkt zurück und sobald man in Reichweite ist kann man die Steuerung der Drohne wieder übernehmen. Das Feature nennt sich Return to Home. Das RETURN TO HOME feature funktioniert gut jedoch landet die Drohne nie genau auf der Stelle wo sie gestartet ist. Die Fehlerquote liegt so bei einem 50cm Radius. *Fernbedienung* Man braucht auf jeden Fall ein neueres Smartphone um die Fernbedienung effizient nutzen zu können. Gerade im Sommer braucht man ein helles Display um besser die Liveübertragung erkennen zu können und von einem 1080p Handydisplay kann man auch deutlich profitieren. Die Fernbedienung kann man auch als Powerbank fürs Handy benutzen. In der EU erreicht man eine Reichweite von 6KM mit einer Übertragung von 1080p. Die 1080p Übertragung sieht bombastisch auf dem Handy aus. Die Steuerung ist die beste, die DJI jemals rausgebracht hat. *Sicherheitsfeatures* Die Drohne hat keine 360 Grad Sicherheit. Es fehlen Sensoren an der Seite und Oben. Die Sicherheitsfeatures funktionieren trotzdem sehr gut. Leider zu gut. Die Fernbedienung piept im Garten durchgehend, da überall Objekte erkannt werden und das kann sogar ganz schön nervig sein. Deshalb sollte man im Garten im Sportmodus fliegen, weil dadurch die Sensoren ausgeschaltet werden und es piept nichts mehr. Wenn man die Drohne verliert kehrt diese wie schon erwähnt automatisch zurück bzw. wenn die Batterie zu niedrig ist landet die Drohne automatisch und man kann diese mit GPS finden. Normalerweise rechnet die Drohne aus wie lange man zurück braucht und empfiehlt dann die Return To Home Taste zudrücken. Auf dem Smartphone Display wird auch immer die Richtung angezeigt wohin man schaut und es wird angezeigt in welche Richtung die Drohne schaut. Daher weiß man immer in welcher Richtung sich die Drohne befindet und man kann die Karte öffnen und man weiß den Standort der Drohne. Es werden auch Entfernung und Höhe zum Startpunkt der Drohne auf dem Smartphone Display angezeigt. Jedoch wird vor allem die Höhenanzeige nach längerem fliegen etwas ungenau (ca. 10m Ungenauigkeit). Das führt dazu das man sogar manchmal eine negative Höhe angezeigt bekommt. Die Drohne crasht trotzdem nicht in den Boden, weil die Sensoren auf der Unterseite nicht zulassen dass die Drohne tiefer als 50cm über den Boden fliegt und die Drohne fliegt eigentlich höher als angezeigt. Zusätzlich kann man sich mit der 1080p Übertragung vergewissern wie hoch die Drohne fliegt. Außerdem findet die Drohne nach längere fliegen nicht mehr den genauen Startpunkt, wenn man das Return To Home Feature benutzt. Da gibt es auch eine Fehlerquote in einem Radius von 5m und man muss selber landen, ansonsten landet die Drohne auch gerne bis zu 5m vom Startpunkt entfernt. Ein Drohnen-Landepad hilft da ein bisschen. *Zusätzliche Kosten* Ich musste eine Drohnen-Haftpflicht-Versicherung (Haftpflichthelden) im Wert von 35€ pro Jahr abschließen und ich habe freiwillig eine DJI Geräteversicherung im Wert von 89€ pro Jahr abgeschlossen. Außerdem braucht man ein Drohnen-Nummernschild für 10€ und eine SD-Karte (256GB) für 60€. Gegebenenfalls benötigt man einen neuen Laptop der 4K 60fps Videoschnitt bearbeiten kann und ein neueres Smartphone. *Negatives* Die Drohne scheint mit 850€ ganz günstig zu sein, aber wenn man eine Versicherung, längere Flugzeit und wichtiges Zubehör haben möchte landet man bei 1250€. Wenn man die Drohne verliert erhält man keinen Support von DJI. Auch nicht mit DJI Care. Wenn die Drohne also zum Beispiel über einen See oder in den Bergen abstürzt wars das mal komplett. Die Genauigkeit der Höhenanzeige und das Return To Home Feature müssen durch ein Update nachgebessert werden Im Gegensatz zur Mavic Pro 2 und Mavic Zoom hat man keine Sensoren Oben und an der Seite. Man kann nicht während des Fluges Zoomen. Die Ladestation die mit der Fly More Combo kommt, lädt die Akkus NACHEINANDER auf. Das bedeutet das jeder Akku 1h40min Ladezeit braucht und man deshalb bis zu 5 Stunden Ladezeit einplanen muss, um alle Akkus aufzuladen!!! Es sei denn man kauft sich für jeden Akku ein Netzteil um gleichzeitig laden zu können. Wenn man die Basis Version der Mavic Air 2 bestellt wird man auf jeden Fall enttäuscht sein von den nur ca. 20min reale Flugzeit ohne Option den Akku zu wechseln. Man muss dann 1h40min warten bis der Akku wieder geladen ist. Die mitgelieferten ND-Filter lassen sich nur sehr schwer montieren. Es ist eine richtige fummelarbeit und man kann dabei das Gimbal beschädigen. Die mitgelieferte Filter machen das Bild nur stufenweise gelblicher. Nur Profis erkennen darin einen Mehrwert, falls man verwaschene Frames braucht. Ich hätte mir andere Filter gewünscht und einen einfacheren Weg die Filter auszutauschen. 4k 60fps mit HDR ist nicht möglich. Die Auflösung 4K 60 fps ist bei den Quickshots leider auch nicht möglich. *Postives* Die beste Drohne im Vergleich zu anderen Drohnen in der Preisklasse und ersetzt die Mavic Pro 2. Die Drohne ist smart und zaubert super Aufnahmen. Vor allem die Quickshots machen sich super für schnelle Urlaubsaufnahmen.Das hochmoderne Gimbal sorgt dafür das keine Aufnahme verwackelt Die Drohne ist sehr Einsteiger-freundlich wegen den vielen Sicherheitsfunktionen. Wenn man mit der Fernbedienung nicht steuert, bewegt sich die Drohne auch nicht vom Fleck. Das macht das fliegen extrem einfach. Ich war im Medienhafen Düsseldorf mit der Drohne unterwegs und ich konnte die Drohne bei hohen Windgeschwindigkeiten ohne Probleme wieder landen. Die Mavic Air 2 kostet nur 850€ und ist damit aktuell 500€ günstiger als die Pro 2, aber man muss beachten das viele Extrakosten anfallen können.
NEU mit ZOOM… für Einsteiger, als auch Profis….einige Erfahrungen und div. Tipps….
DJI Mavic Air 2 schafft tatsächlich den Spagat zwischen dem Hobbyfilmer und Profi, mit einer 4k-Kamera und „60fps“, einer max. Flugzeit von 34 Min., FocusTrack Modis und das sie erheblich leiser ist, als ihr Vorgänger "der Mavic Air". Sicherlich auch durch die neue Formgebung an den Endspitzen (siehe Foto) der Propeller. Alles in allem bin ich positiv überrascht, was DJI mit der MA2 gelungen ist. Die DJI Mavic Air 2 schließt nicht nur die Lücke zwischen den Mavic 2-Modellen und der Einsteiger-Drohne Mavic Mini, sondern gehört für mich, deutlich in den oberen Bereich. Seit mehr als 6 Jahren habe ich verschiedene DJI Drohnen im Einsatz (Phantom-Serie, Mavic 1 + 2, Inspire 1 +2, Mavic Mini, Mavic Air usw.) und da erlebt man Einiges und sammelt seine Erfahrungen. Es war vor 5 Jahren noch unvorstellbar gewesen, wie sich die Drohnentechnik weiterentwickeln wird. Wenn man die Diskussionen bei Socialmedia und den Foren liest, sträuben sich mir echt die Nackenhaare, was da so alles geschrieben wird. Dazu kann ich nur sagen, dass ca. 80% aller negativen Meldungen „reine Anwender- und Pilotenfehler sind“. So nun zur MA2: DJI hat endlich eine 4K-Kamera mit „60 fps“ auf den Markt gebracht. Ich muss nach den ersten Flügen zugeben, ich bin positiv überrascht, denn der Signalempfang wurde mit OcuSync 2.0 erheblich verbessert. Das war beim Vorgänger leider nicht so und es gab oft Probleme Verbindungsabbrüchen. Das ist jetzt Vergangenheit, dank enormer Reichweiten, eine deutlich stabilere Signalverbindung und einer HD-Live-Bildübertragung zum Controller/Smartphone. Im Klartext: bis zu 6 Kilometer Reichweite im CE-Standard (Europa) und bis zu 10 Kilometer im FCC-Standard (USA). Obwohl wir nur auf Sichtweite fliegen dürfen, sorgt das für mehr Sicherheit bei der Steuerung, FPV-Ansicht, Übertragung von Flugdaten und Live-Bildübertragung. Die Bildqualität der Mavic Air 2 mit dem 1/2-Zoll Bildsensor macht einen sehr guten Job und muss sich nicht arg vor der Mavic 2 Pro mit dem großen 1-Zoll-Sensor verstecken. Selbst ohne Nachbearbeitung und bei Nutzung der automatischen Belichtung entstehen beeindruckende Foto- und Videoaufnahmen. Die Mavic Air 2 verfügt jetzt über einen Quad-Bayer-Sensor, der dabei hilft, Bilder mit einem höheren Dynamikbereich zu erstellen. Insbesondere die mehrreihigen Panoramaaufnahmen, die 48-Megapixelbilder und Videos mit hoher Bildwiederholungsrate (fps) beeindrucken mich hier. Wer die höchstmögliche Qualität aus dem 1/2-Zoll-Sensor herauskitzeln möchte, sollte die Aufnahmeparameter manuell einstellen und für Fotos unbedingt das RAW-Format (DNG) wählen. Das macht zwar mehr Arbeit, aber die Ergebnisse sind umso beeindruckender. Der H.265 (HEVC) Codec bietet eine höhere Komprimierung als beim H.264. Dies erlaubt es bei geringerem Speicherplatzverbrauch mehr Informationen zu speichern. Das dreifach gelagertes Gimbal sorgt für ruckelfreie und stabile Aufnahmen. Außerdem sind jetzt bis zu 34 Minuten (ca. 28 Min. aus eig. Erfahrung) Flugzeit möglich und 240 Min. Akkulaufzeit für die Fernsteuerung/Controller. Bitte daran denken, bei stärkerem Wind und Flügen im Sportmodus ist der Energieverbrauch höher! Das Flug- und Schwebeverhalten der DJI Mavic Air 2 ist super stabil und dank GPS, Glonass und Vision Positioning äußerst präzise und genau. So lässt sich die DJI Mavic Air 2 selbst bei stärkerem Wind kaum aus der Ruhe bringen und eignet sich aufgrund der automatischen Positionierung von GPS und Sichtsensoren, auch optimal für den Neueinsteiger. Schließlich haben wir alle mal klein angefangen und deshalb meine Empfehlung, mit dem “Anfänger-Tutorial“ in der APP DJI Fly (siehe Foto) auf einem freien Gelände beginnen, Schritt für Schritt und der Umgang zur DJI-Drohnentechnik wird vertrauter. Lässt man während des Fluges alle Bedienelemente los, bleibt die Drohne in der Luft, dank GPS, wie angenagelt stehen. Besser geht's nicht. Wer übers Wasser fliegen möchte, das hat sicher auch seinen Reiz, sollte bedenken, dass die Funktion „Vision Position System“ bei kontrastarmen und spiegelnden Oberflächen nicht mehr sicher gewährleistet ist. Bei den anderen DJI Drohnen mit der DJI Go + DJI Go 4 APP kann man das VPS deaktivieren und bei der DJI Fly APP aktuell für die Mavic Air 2 nicht. Das bedeutet aber für „alle“ DJI Drohnen, sehr vorsichtig und lieber etwas höher fliegen, vor allem über dem See/Meer. Denn der Wellengang ist draußen höher, als in Strand-/Landnähe. FocusTrack besteht aus drei intelligenten Tracking Modi: ActiveTrack 3.0, POI (Point of Interest) 3.0 und Spotlight 2.0. ActiveTrack 3.0 ist die beste Tracking-Technologie am Markt und kombiniert Hindernisvermeidung und Objekterkennung. POI 3.0 kann auch Objekte wie Autos, Jogger und andere sich bewegende Objekte erkennen. Spotlight 2.0 hält das Objekt in der Mitte des Bildes. Alle drei intelligenten Tracking Modi sind in der Mavic Air 2 vereint, um qualitativ hochwertige Luftaufnahmen noch einfacher zu erstellen. Dass das so gut funktioniert hätte ich nicht gedacht! POI 3.0 hält das Motiv in der Mitte des Bildes, selbst wenn es sich hinter einen Baum bewegt. Erst war ich etwas unsicher, aber dann richtig begeistert. So ist die Fähigkeit zur Vermeidung von Hindernissen und die automatische Flugplanung ist im Vergleich zu früheren Generationen deutlich besser geworden. Die Sicherheit wurde erhöht und bietet gleichzeitig mehr Möglichkeiten. Bitte unbedingt darauf achten, dass das zu trackende Objekt erkennbar ist (Größe und Kontrast spielen hier eine wichtige Rolle) und die Hinderniserkennung APAS 3.0 steht während der 4K-Aufnahme mit 60/50/48 fps und bei der Full-HD Auflösung mit 240/120 fps (Zeitlupe 8-/4-fach) „NICHT“ zur Verfügung. Bei allen anderen Einstellungen ist es aktiv. APAS 3.0 bietet die beste Hindernisvermeidung, welche bisher in einer DJI Drohne integriert wurde. Das System generiert eine Echtzeitkarte seiner Umgebung und sorgt so für eine außergewöhnlich sicheres Flugerlebnis. Der Controller/Fernbedienung ist zwar größer als von der => Mavic-Serie 1+2, Air 1, Spark und Mini, liegt aber trotzdem sehr gut in den Händen. Ich finde es schade, dass die C1/C2 Tasten durch eine einzelne Fn-Taste ersetzt wurde und die Kamera/Video Auslösung jetzt nur mit einer Taste & Umschalttaste bedient wird. Etwas Umgewöhnung gegenüber den Mavic 1+2, Inspire und Phantom Modellen. Neu und zugleich praktisch ist, dass das Smartphone jetzt oberhalb des Controllers befestigt wird. Um ein Tablet nutzen zu können, ist aber ein Adapter erforderlich, den es sicherlich bald gibt. So versuche ich gerade eine vorübergehende Lösung für mein iPad 4 mini zu konstruieren, bis so ein Adapter erhältlich ist. In der Smartphone-Halterung des Controllers sind übrigens die Antennen integriert. Vorteilhaft ist, die Fernbedienung immer auf die Drohne auszurichten. Und gaaanz wichtig: Wi-Fi und Bluetooth auf dem Smartphone ausgeschalten und am besten den Flugmodus aktivieren, um so eigene Störungen auszuschließen. Info laut DJI: Die Mavic Air 2 wird durch ein zukünftiges Firmware-Update mit dem DJI Smart Controller kompatibel sein. Da wird sicher noch das ein oder andere Update folgen. Allerdings vermisse ich, dass es die Möglichkeit der Einstellung für den Entladezyklus der Akkus und die Erstellung von „Waypoints“ fehlt, dafür gibt's von mir einen Punkt Abzug. Es wäre daher wünschenswert, bei einem der nächsten Updates, die für mich gewohnten Features zu ergänzen. Wapoints wird aber von den meisten Piloten nicht genutzt, deshalb hat DJI darauf verzichtet. Mein Fazit: Die DJI Mavic Air 2 setzt neue Maßstäbe und zeichnet sich durch eine tolle 12 Megapixel (48 MP Hyperlapse)) Kamera aus, Zeitlupen-Luftaufnahmen mit 240 fps (8-fach) sind verdammt eindrucksvoll. Außerdem hervorragend ist, sie wiegt nur ungefähr die Hälfte der Mavic 2 Pro/Zoom, sie steht super stabil in der Luft und die Hinderniserkennung ist besser denn je. Sehr viele Flugmodis stehen zur Verfügung, eine top Flugzeit und eine enorme Reichweite. Dank der OcuSync 2.0 auch mit HD-Videoübertragung zum Controller (wie bei der Mavic 2 Pro + Zoom + Enterprise) und das alles zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Ich hatte mir die DJI Mavic Air 2 als Fly More Combo-Version gekauft, denn mit 2 zusätzlichen Akkus und weiterem Zubehör, spart man am Ende sogar 268,00 € im Vergleich zur Standard-Version. Der Preisvergleich/Auflistung - siehe Foto. ############################################################################### „Wichtige Akku-Info für die Mavic Air 2 Combo-Version:“ Der Akku von DJI ist generell im Lieferzustand inaktiv geschaltet, wie es auch schon bei den anderen Drohnen war. Das bedeutet beim Drücken auf den Knopf wird keine LED leuchten, wie voll oder leer der Akku ist. Erst nach dem ersten kompletten Aufladen wird jeder Akku automatisch aktiviert. Laut DJI kann es passieren, dass bei einigen Combo-Versionen der neuen Mavic Air 2 es zu Problemen bei der Akku-Aktivierung mit der 3er Ladestation kommen "kann". DJI arbeitet bereits an einer Lösung, vielleicht kann ein künftiges Update helfen. Ein nicht aktivierter Akku ist wie tot, nicht verwendbar. Den kann man zwar problemlos von DJI austauschen lassen, aber so vergeht ungenutzte Zeit, wo man nicht Fliegen kann. Um dem vorzubeugen am besten die Akkus beim ersten Mal nur über das Standard-Ladegerät einmalig einzeln aufladen, nicht über die 3er Ladestation!!! Die mitgelieferte 3er Multi-Port-Ladestation kann dann ohne Einschränkung für späteres Aufladen normal eingesetzt werden. So kann man ein eventuell auftretendes Problem im Vorfeld umgehen. Also keine Panik, ES GEHT HIER NUR UM DIE EINMALIGE AKKU AKTIVIERUNG, was mich nicht vom Kauf abgehalten hat. ################################################################################# Nachtrag 24.08.2020: Mit der neuen Firmware 01.00.0340 vom 10.08.2020, die DJI Fly App in Version 1.1.6 sollte installiert sein, ist es jetzt ZOOMEN mit der Mavic Air 2 möglich, 2-4fach Zoom. Folgende Optimierungen sind in der neuen Firmware enthalten: • Sicherheits-Flugmodus hinzugefügt. Die Mavic Air 2 weicht Hindernissen automatisch aus und reagiert nicht auf Befehle, nach links oder rechts zu fliegen. • Der 4K-Zoom-Modus wurde zugefügt, der bei einer Einstellung von 4K 30/25/24 fps einen 2fachen Digital-Zoom unterstützt. • Es wurde ein 2fach-Digitalzoom bei der Einstellung 2.7K 60/50/48/30/25/24 und ein 4fach-Digitalzoom bei der Einstellung 1080P 60/50/48/30/25/24 im Video-Modus zugefügt. • 4K-Auflösung in Hyperlapse hinzugefügt. • Der FPV-Modus wurde für Gimbal optimiert. • Die Aufnahmeleistung beim Vorwärtsflug im Sportmodus wurde optimiert. Die Fluglage wurde angepasst, um zu vermeiden, dass die Propeller unerwartet im Kamerablick auftauchen. • Optimierter Hyperlapse. Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, die Aufnahme während des Hyperlaps zu unterbrechen, die Anzahl der Wegpunkte auf 45 erhöht und Unterstützung für die Aufgabenbibliothek hinzugefügt. • ActiveTrack bei der Verfolgung von Fahrzeugen in niedriger Höhe optimiert. Speicher-Tipp für DJI Drohnen: Bei mir kommen die microSD ScanDisk Extreme / V30 U3 A2 / 64GB & 128GB (hier bei Amazon) zum Einsatz, weil sie eine der besten und stabilen Schreibraten haben. Für 4K Speicherkarten generell „U3“- Karten verwenden. Einige Tipps, für vermeidbare Risiken: Ich empfehle die kostenlosen APP's, „DFS“ Deutsche Flugsicherung, wo ich fliegen darf und „UAV Forecast“ (siehe Foto – gibt’s beide für IOS & Android), die mir vor jedem Start wichtige Daten (Sonnenauf- und -Untergang, Windstärke, etc.) liefert. Auch der entscheidende und aktuelle KP-Index wird mir angezeigt. Für die meisten sicherlich noch „unbekannt“!?! Die Bezeichnung K-Index | KP-Index („K“ = „Kennziffer“) bezeichnet eine planetarische Kennziffer. Dieser Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten von 0 bis 9. Der K-Index zwischen dem Wert 0 bis 3 (gute Bedingungen) steht für eine geringe Aktivität der Magnetfeldschwankungen durch Sonnenstürme und der Flug ist uneingeschränkt möglich. Bei einem Wert von 4 (grenzwertig) gilt „vorsichtig“ fliegen und ab einem Wert von 5 (inakzeptabel). Denn hier verändert sich die Laufzeit der GPS Signale, sodass es zu Fehlberechnungen kommt und Positionsabweichungen können die Folge sein. Selbst ein RTH (Return to home) ist dann unter Umständen nicht mehr sicher. Diese Einflüsse (ab einem KP-Index Wert von “5“) können zu unkontrollierten Drifts und Fly Aways führen. Vor ca. 6 Jahren habe ich das zweimal erlebt, wusste aber zu dem Zeitpunkt noch nichts von dem KP-Index. Die Drohne fühlte sich etwas fremd an, hatte das Gefühl, ich habe sie nicht mehr so richtig unter Kontrolle. So habe ich recherchiert, um mögliche Ursachen zu erfahren. Denn diese Magnetfeldschwankungen könnten mittunter auch eine Erklärung für einige negative Erfahrungsberichte sein, die in Foren und bei Socialmedia zu finden sind, wer weiß?! Aber mit der kostenlosen APP (UAV Forecast) war ich die letzten 5 Jahre immer auf der sicheren Seite und es gab kaum ein Tag, wo ich wegen eines stark erhöhten K-Index nicht starten konnte 😉 Bitte auch Abstand zu Stahl und Eisen halten, letztendlich alles was das Magnetfeld eines Kompasses beeinflussen/stören kann. Ich bin mal vor vielen Jahren von einem Auto gestartet und bekam die Meldung „Kompass-Störung“. Das ist schon ein komisches Gefühl, wenn man nicht sofort weiß, was der Auslöser war. Schritt für Schritt, kurz erklärt für Neueinsteiger: 1. Drohne auspacken, Vollständigkeit-Check und Kurz-Anleitung lesen 2. Akkus beim ersten Mal einzeln aufladen von der Drohne. Controller (Fernbedienung) nicht vergessen. 3. Die kostenlose App „DJI Fly“ auf das Smartphone runterladen 4. Kostenlosen Account über die App erstellen (E-Mail + Passwort) falls noch nicht vorhanden. 5. Smartphone mit Controller verbinden, dann einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken) 6. Drohne einschalten (1x kurz – 1x lang Drücken) 7. Schauen, ob ein Firmware Update angeboten wird. Wenn ja, bitte aktualisieren. 8. Falls es nicht klappt: DJI Assistant 2 Software auf dem Rechner installieren und die Drohne mit dem PC verbinden (Kabel liegt bei) und darüber schauen, ob ein Update zur Verfügung steht. Wenn ja, dann Updaten. Das ist die sicherste Lösung, denn bei einer Kabelverbindung gibt's die geringsten Probleme. So kann ich auch notfalls ein Downgrade (rückgängig) machen, falls ein Upgrade schief geht. 9. Wenn das alles erledigt ist, mit der Drohne im „sicheren“ Anfängermodus (Anfänger-Tutorial in der DJI Fly APP – siehe Foto)) vorsichtig auf einer weitläufigen Freifläche starten. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wir haben alle mal klein angefangen, nur gab es damals noch nicht so viel Sensorik wie heute. 10. Den Sportmodus und weitere tolle Features würde ich erst später nutzen. Erstmal ein sicheres Gefühl/Motorik für die Mavic Air 2 entwickeln. Auch 100 m hoch und mehrere Hundert Meter wegfliegen würde ich erst später empfehlen. Für eindrucksvolle Luftaufnahmen fliege ich in der Regel nur auf 30 bis 50m Höhe, denn so kann man wenigstens, ohne Lupe 😉 noch was im Detail auf den Luftaufnahmen erkennen. Höher ist interessant für einen Gesamtüberblick. GAAANZ WICHTIG!!! (machen nicht alle): den Kompass kalibrieren – das funktioniert über die App und wird da Schritt für Schritt erklärt. Eine häufige Frage, die hier auftaucht ist, wie halte ich die Drohne? Einfach mit der Kamera von mir weg, nach vorn gerichtet und zusammen mit der Drohne gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis auf dem Display der nächste Schritt angezeigt wird. Dann mit der Kamera die Dohne nach unten richten und sich erneut gegen den Uhrzeigersinn drehen. Wenn auf dem Display „okay“ erscheint, fertig! So mach ich das schon ewig, auch wenn die Abbildungen der Kalibrierung anders wahrgenommen werden können. Warum das Ganze? Die Drohne ist neu und hat noch nie in der EU bzw. Deutschland GPS Signale empfangen. Das „kann“ zu Problemen führen, wenn die Drohne etwas anders fliegt, als gesteuert wird. Habe ich mit der Mini mal erlebt. Also im eigenen Interesse, erst den Kompass kalibrieren!!!

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